19.04.2003

Osterfeuer

An diesem Ostersamstag war es nicht so heiß wie ein paar Jahre zuvor, als Kurt mit dem Tankwagen der freiwilligen Feuerwehr die Erdbeeren von Rainer mit viel Wasser retten musste.
Ich zog also mit meinen Kindern - warm eingepackt in Jacken und Mützen - zum Osterfeuer. Den Rauch konnten wir bereits von weitem sehen, denn das Feuer war schon in vollem Gange als wir dort ankamen. Wie jedes Jahr waren viele Menschen dort, trotz Urlaubszeit, und es kamen immer noch mehr.
Erstmalig gab es neben dem Erdbeerwagen, an dem wieder Bier und Limo ausgeschänkt wurden, auch einen Würstchen-Grill, initiiert von Ulli Kramp, der auch der Grillmeister war. Eine super gute Idee!!!!, die toll ankam.
Natürlich fehlten auch die bunten Ostereier nicht, die die Kinder trotz der Dunkelheit fanden und natürlich mit großem Appetit verspeisten. Während die Erwachsenen den neuesten Tratsch und Klatsch austauschten, tobten die Kinder auf der großen Wiese herum und hatten dabei jede Menge Spaß. So wie das Feuer mit fortschreitender Zeit immer kleiner wurde, rückten auch die noch verbliebenen Menschen dichter an die Glut heran. Trotz der Kälte wollten viele noch nicht nach Hause. Es war also - wie immer - ein großer Erfolg !!!

Nachtrag:
Am nächsten Morgen suchten Rainer und Ernst den großen Platz um das Feuer nach Müll ab, da dort ja Pferde weiden. Aber sie fanden nichts. Ein großes Lob an alle Teilnehmer !!!
Auch wir zogen an diesem Morgen über das Feld, denn Andrea hatte am Abend beim Spielen ihre Mütze verloren und konnte sie im Dunkeln nicht wiederfinden. Ich war jedoch skeptisch und glaubte die Mütze sei längst weggeweht. Aber ich sollte eines besseren belehrt werden: Wir fanden sogar zwei Mützen: die von Andrea und die unserer kleinen Nachbarin.

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